Jeder braucht es, keiner hat es im für ihn notwendigen Umfang: das Geld. Doch welche Vielzahl von Aspekten ist in diesem Zusammenhang für Geld relevant?
Geld liegt im Portemonai und drückt sich in der Gestalt schwerer Münzen ins Sitzfleisch. Die meisten bevorzugen aber die bunten Scheine, nicht weil sie einfach zu knicken sind, sondern weil man mit ihnen auch unauffällig große Transaktionen durchführen kann. Wer schon mal ein Millionenvermögen nach Luxemburg verschoben hat, wird sich gewundert haben, dass dafür nur eine kleine Tasche mit 500er-Noten von Nöten war.
Geld wird aber immer wichtiger in Form rein fiktiver Zahlen. Hier geht’s ums Buchgeld, dass in positiver oder negativer Form auf dem Girokonto liegt. Negatives Geld, dass sind die Schulden, die den Kaufmann an der Ecke genauso bedrücken wie den Profi-Fußballer-Club, dem angesichts fehlender Erfolge die Zuschauer wegbleiben. Solches Geld, dass man nicht hat, sondern als Zahlungsverpflichtung mit sich rumschleppt, wird als Kredit bezeichnet. Kann man den nicht zurückzahlen, dann ist die Insolvenz die notwendige Folge. Bei RTL kann man davon jede Woche hören und sehen.
Geld, das man hat, hat aber viele schöne Seiten. Man kann sich alles mögliche damit leisten: Sonne, Sand und Meer, ein schönes Auto, gute Klamotten und regelmäßige Besuche beim Masseur und in der Schönheitsfarm. |